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Untersuchungen über die Wirkmechanismen von Antiepileptika haben gezeigt, dass durch eine Blockierung von spannungsabhängigen Natrium-Kanälen im Nervensystem die Schmerzübertragung moduliert werden kann. Verschiedene Antiepileptika werden in der chronischen Schmerztherapie schon lange angewendet (z.B. Oxcarbazepinum, Trileptal ® bei Trigeminusneuralgie oder diabetischer Polyneuropathie).
In unserer Untersuchung wollen wir zwei in der Schweiz zugelassene Antiepileptika bezüglich ihrer Wirkung auf das Schmerzempfinden untersuchen. Eines dieser Medikamente, Trileptal® (Wirkstoff: Oxcarbazepinum), wird schon häufig bei chronischen Schmerzzuständen eingesetzt. Das zweite Medikament, Inovelon® (Wirkstoff: Rufinamid) ist seit mehr als einem Jahr in der Schweiz zugelassen und wird klinisch vor allem in der Behandlung von besonderen Epilepsieformen im Kindesalter eingesetzt. Wir erwarten, dass auch nach Gabe von Inovelon® die Schmerzleitung in den Nervenzellen verändert und die lokalen Schmerzreaktionen in der Haut vermindert werden.
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